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Wie Covid-19 die Inneneinrichtung von Wohnräumen verändert hat

Wie Covid-19 die Inneneinrichtung von Wohnräumen verändert hat

„Wohndesign und Funktionalität gehen Hand in Hand, und daher hat sich das Wohndesign in Krisenzeiten kontinuierlich weiterentwickelt, um den Bedürfnissen des Augenblicks gerecht zu werden. Das Land hat die Hauptlast dieser Pandemie sowohl epidemiologisch als auch wirtschaftlich zu spüren bekommen. Menschen, die gerne reisen, sind jetzt gezwungen, drinnen zu bleiben. Daher verfolgen wir gerne einen ganzheitlicheren Ansatz bei der Neugestaltung unserer Innenräume“, sagt Pankaj Poddar, Mitbegründer von Hipcouch, the Interior Design Company.

Angesichts dieser neuen Normalität werden Wohnungen in laute und ruhige Zonen unterteilt, um sie abzugrenzen, zu studieren, zu arbeiten, sich zu unterhalten, zu kochen oder sich zu entspannen, was sie zu einem wirklich multifunktionalen Raum macht.
Hier sind alle möglichen Änderungen, die in den Haushalten aufgetaucht sind und sich in den kommenden Zeiten vermehren werden:

Überarbeitetes Foyer / Eingang: Die bemerkenswerteste Änderung, die wir erwarten können, wird sich im Foyer oder Eingang befinden, das als ausgeprägte Übergangszone dient, in der die Menschen ihre Schuhe, Masken usw. ausziehen und ihre Hände desinfizieren. Am Eingang wird Platz zum Aufhängen von Taschen, Schlüsseln, Masken, zum Aufbewahren von Einweghandschuhen, Tüchern, Desinfektionsmitteln, Desinfektionsmitteln an der Tür usw. zugewiesen.

Kücheninnovationen: Der Lockdown hat viele alltägliche Gewohnheiten verändert. Die Menschen ziehen es jetzt vor, nicht verderbliche Artikel und Lebensmittel länger als früher aufzubewahren. Daher benötigen sie eine praktische und geräumige Speisekammer. Da immer mehr Menschen zu Hause kochen, kaufen sie außerdem die neuesten Küchen- und Gerätewerkzeuge.

Dedizierte Büroräume: Die Arbeit von zu Hause aus ist die aktuelle Norm, und die Menschen brauchen einen funktionalen Büroraum, um produktiver zu sein. Die Menschen finden innovative Wege, um zu Hause einen komfortablen Arbeitsplatz zu schaffen, wie die Umwandlung von Bereichen unter der Treppe (im Falle von Duplex- oder Penthäusern), Lagerräumen, halben Schlafzimmern oder sogar Hauptschlafzimmern in provisorische Büroräume. Da Zoom-Meetings Bürokonferenzen ersetzen, müssen Materialien verwendet werden, die eine akustische Isolierung bieten, auf die Beleuchtung achten und eine ästhetisch ansprechende Kulisse haben, die es ihnen ermöglicht, ihre Zoom-Calls usw. mit Zuversicht durchzuführen.

Indoor-Training: Ein führender Sportartikelhändler verzeichnete nach dem ersten Lockdown einen Anstieg von 220 % in der Kategorie Fitnessprodukte. Das bedeutet, dass die Menschen in ihren Häusern dedizierten Raum für Fitnessaktivitäten zuweisen. Nach der Pandemie sind die Dinge möglicherweise nicht sehr anders, und die meisten fitnessbewussten Haushalte, ob groß oder klein, werden versuchen, einen separaten Fitnessbereich in den Raum zu integrieren, den sie haben.

Gestiegene Vorliebe für Freiflächen: Die Pandemie hat die Notwendigkeit für gut belüftete und luftige Räume in Innenräumen verstärkt. Bereiche wie ein Balkon, eine offene Terrasse werden immer wichtiger. Sie bieten einen guten Zugang zu Sonnenlicht und frischer Luft, die für unser Wohlbefinden jetzt unerlässlich sind.

Grün ins Haus bringen: Wahrscheinlich hat der Aufenthalt im Haus zu einem verstärkten Interesse an der Gartenarbeit als Hobby geführt. Pflanzeneltern zu werden, ein Trend, der früher existierte, hat die Millennials während der Pandemie eingeholt. Tapeten und botanische Drucke liegen bei der Innenausstattung im Trend, wenn es um Wandbehandlungen geht.

Beiträge von Pankaj Poddar, Mitbegründer von Hipcouch, the Interior Design Company