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Rosenrost bei Rosen: Symptome erkennen und effektiv bekämpfen

Die Sporen des Rosenrosts werden durch den Wind verbreitet und überwintern widerstandsfähig auf Bodenoberflächen, abfallenden Trieben oder sogar an Zäunen und Pfählen. Basierend auf langjähriger Praxis im Rosenanbau treten im Frühsommer orangefarbene Flecken auf Stielen und Blattstielen auf, die sich zu markanten Sprenkeln auf den Blättern ausbreiten und zu vorzeitigem Blattfall führen können. Im Spätsommer achten Sie auf schwarze Pusteln als weiteres Warnsignal. Erfahren Sie mehr über Rost und Malvenrost.

Symptome

Orangefarbene Sprenkel auf Rosenblättern erscheinen im Frühsommer und können zum Ab fallen der Blätter führen. Im Spätsommer folgen schwarze Pusteln, im Herbst ist Blattfall nahezu unvermeidlich.

Betroffen sind

Rosen

Biologische Bekämpfung

Schneiden Sie infizierte Triebe sofort ab und vernichten Sie sie samt befallenen Blättern. Pflanzen Sie Rosen luftig mit ausreichend Abstand, um gute Luftzirkulation zu gewährleisten, und entfernen Sie verstopftes Wachstum.

Chemische Bekämpfung

Wenden Sie im Frühjahr präventiv ein Kupferfungizid an, bevor die überwinternden Sporen aktiv werden. Achten Sie darauf, alle Blattoberflächen gründlich zu benetzen.