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Durchfall beim Hund: Wann Sie zum Tierarzt müssen und bewährte Hausmittel

Wann sollten Sie sich um den Durchfall Ihres Hundes sorgen?

Ein einmaliger Durchfall nach dem Verschlingen unpassender Nahrung oder ein weicher Stuhlgang sind meist harmlos. Rufen Sie dennoch Ihren Tierarzt an, um sicherzugehen. Bei Begleitsymptomen wie Erbrechen, Lethargie, Appetitlosigkeit oder verändertem Verhalten sofort handeln und einen Termin vereinbaren. Auch anhaltender Durchfall länger als einen Tag oder unklare Ursachen erfordern tierärztliche Abklärung.

Hausmittel gegen akuten Hundedurchfall

Viele empfehlen bei Durchfall, den Hund kurz nichts fressen zu lassen. Bettelt er jedoch hartnäckig, wählen Sie verdauungsfördernde Lebensmittel. Banane stabilisiert den Darm: Zerdrücken Sie 2 Scheiben für kleine Hunde, 3 für mittelgroße und 4 für große Rassen. Alternativ gekochte Kartoffeln – backen Sie 2–3 Stück, lassen Sie sie abkühlen und geben Sie sie statt Trockenfutter.

Langfristig festen Stuhl fördern

Bei chronisch weichem Kot hilft reiner Kürbis aus der Dose (ohne Gewürze oder Füllung), um den Stuhlgang zu festigen. Joghurt unterstützt die Darmflora bei Hunden wie bei Menschen. Klären Sie dies immer vorher mit Ihrem Tierarzt ab.

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