Ein selbstgemachter Bilderrahmen hebt Ihre Urlaubsfotos oder persönlichen Erinnerungen wunderschön hervor. Gestalten Sie ihn mit gängigen Materialien passend zu Ihrer Einrichtung – kreativ, einfach und nachhaltig. Als passionierter DIY-Experte teile ich hier bewährte Tipps für ein professionelles Ergebnis.
Benötigte Materialien für Ihren DIY-Bilderrahmen
Für diesen unkomplizierten Bastelprojekt reichen Materialien, die Sie meist schon zu Hause haben:
- Robuster Karton (z. B. aus Paketen, Zeichenblock-Rücken oder ähnlichem)
- Bastelkleber
- Geodreieck
- Bleistift
- Cutter-Messer
- Schere
- Selbstklebende Aufhänger (aus dem Bastelladen oder Baumarkt)
Für die Gestaltung nach Belieben:
- Buntes Papier
- Stoffreste
- Wolle
- Kleine Steine
Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf: Verwenden Sie Reste oder verspielte Elemente wie Figuren, Puzzle-Teile oder Kleinkram – perfekt, um Unsortiertes neu zu beleben.
Vorbereitung: Die Kartonelemente ausschneiden
Mit Geodreieck und Bleistift zeichnen und mit Cutter ausschneiden Sie drei Elemente:
- Ein Rechteck in der gewünschten Endgröße des Rahmens.
- Ein zweites Rechteck mit gleicher Außenmaß – die Mittelaussparung passt exakt zum Foto. Stellen Sie symmetrische Rahmbreiten sicher; der obere Freiraum entspricht der gegenüberliegenden Seite.
- Vier separate Rahmenteile: Lange Kanten passen zu den Außenseiten des ersten Elements. Breite: 0,5 cm mehr als beim zweiten Element, um das Foto leicht zu überlappen. Anliegende Winkel: 45 Grad.
Den Bilderrahmen gestalten
- Kleben Sie das zweite Element zentriert auf das erste.
- Bringen Sie auf der Rückseite des ersten Elements den Aufhänger an.
- Bekleben Sie die Vorderseiten der vier Rahmenteile mit Stoff oder Papier, schlagen Sie die Ränder um und fixieren Sie sie mit Kleber auf der Rückseite.
Bilderrahmen fertigstellen
- Kleben Sie die vier Rahmenteile auf das zweite Element.
- Verzieren Sie mit Steinen, Muscheln oder anderen Elementen.
- Schieben Sie das Foto von der offenen Seite des zweiten Elements ein – fertig!