Die COVID-19-Pandemie fordert uns seit über einem Jahr. Viele fühlen sich zu Hause eingesperrt, geplagt von Angst um Gesundheit und Liebste. Unser Heim ist zum Alleskönner geworden: Fitnessstudio, Klassenzimmer, Arbeitsplatz. In der zweiten Welle wird es wieder zur sicheren Oase. Um die Stimmung zu heben, verleihen viele ihrem Zuhause eine lebendige Note. Hier teilen Betroffene ihre bewährten Ideen.
Bemalen Sie Töpfe und fügen Sie stimmungsvolle Lichter hinzu
Amrita Mondal, außerordentliche Professorin an einem renommierten College in Süd-Kolkata, erlebte im April einen Familienausbruch: „Alle außer mir waren positiv. 20 Tage Quarantäne – körperlich und seelisch erschöpfend. Ich dekorierte neu: Töpfe bemalt, Möbel umgestellt, Reislichter hinzugefügt. Es lenkte ab, entspannte und machte das Bleiben erträglicher.“

Hängen Sie schöne Erinnerungen an die Wand
Sushmita Banerjee, Schullehrerin in Kalkutta, rät: „Halten Sie Räume frei für Familienzeit – Reden, Essen, Aktivitäten. Bei unserem Ausbruch hängten wir alte Fotos in DIY-Rahmen auf, bestellten Klebetapeten für frischen Hintergrund. So vertreiben Sie Langeweile mit positiven Erinnerungen.“

Lassen Sie Licht, Luft und Grün rein
Ritu Sen, Marketingkommunikationsspezialistin in Bengaluru: „Die zweite Welle traf hart – Ausgehen unmöglich. Mein Rezept: Viel Licht, Frischluft, pflegeleichte Pflanzen. Mein 9-jähriger Sohn Reyansh half im Garten. Er gießt nun selbst – es belebt seinen Tag.“

Richten Sie ein Heim-Fitnessstudio ein
Bonny Ghosh, Marketingfachmann aus Mumbai: „Isolation fühlte sich wie Gefängnis an. Während die Schwiegermutter krank war, trainierten wir asymptomatisch zu Hause. Ein kleiner Fitnessbereich im Schlafzimmer half gegen Depressionen und hielt uns fit.“

Spielen Sie Musik und locken Sie Vögel an
Musik hebt die Stimmung nachhaltig. Gourav Chowdhury, Geschäftsmann nach Quarantäne: „Lassen Sie Ihre Lieblingsmusik laufen – sie durchdringt jeden Winkel. Auf dem Balkon ein Vogelhäuschen mit Blumen oder Topfpflanzen: Spatzen, Finken und Tauben bringen Freude.“