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Stricken als Pandemie-Hobby: Junge Menschen entdecken Entspannung und Kreativität

Stricken als Pandemie-Hobby: Junge Menschen entdecken Entspannung und KreativitätWährend der Pandemie erlebten alte Trends ein Comeback – und Stricken sowie Häkeln gehören zu den Hobbys, die inmitten von Lockdowns an Popularität gewannen. Früher als typisch für ältere Frauen gesehen, üben nun viele junge Menschen diese handwerkliche Kunst aus. Plattformen wie WeAreKnitters melden einen konstanten Anstieg der Nutzer. Betreiber betonen: Stricken senkt Stress, fördert Konzentration und stärkt das Selbstwertgefühl durch greifbare Ergebnisse.

Für Unternehmerin Jasmeet Khara ist Stricken pure Entspannung und Produktivität. Ihre Mutter brachte ihr das Hobby während des Lockdowns bei – und sie war sofort begeistert. „Bei all der Unruhe war Stricken wie ein Mini-Urlaub. Freunde haben mich initially aufgezogen, doch ich liebe es. Es entspannt total“, erzählt Jasmeet.
Sogar Prominente schwören darauf: Sängerin Shamalali Kholgade, Choreografin Farah Khan Kunder und Schauspielerin Asiya Kazi nahmen es in der Lockdown-Zeit auf. Shamalali postete auf Instagram einen selbstgestrickten Beutel: „Es hat mir früher zur Entspannung geholfen – und jetzt wieder. Hier mein Schmuckbeutel!“

Experten sehen in Strick-Communities einen Boost für die mentale Gesundheit. „Kreative, produktive Aktivitäten erzeugen Erfolge, die Selbstvertrauen stärken und Neues motivieren – ideal für das Wohlbefinden“, erklärt Psychologin Ekta Dixit.

Laut einer Studie von Knit For Peace, die Strickarbeiten von Frauen kauft und an Bedürftige verteilt, verbessert Stricken die Gesundheit spürbar: 70 % der Stricker berichteten von besserer Gesundheit. 82 % fühlten sich entspannt, 65 % nützlich beim Stricken für andere, und 92 % merkten eine Stimmungsaufhellung.