Die Clematis-Welke wird durch einen Pilzpilzbefall ausgelöst, der meist über Wunden – etwa durch Insektenstiche oder Abschürfungen – in die Pflanze eindringt. Er wird durch Wasserspritzer weiterverbreitet und blockiert die Wasseraufnahme in den Stängeln, was zu einem raschen Welken und Zusammenbruch führt. Entfernen und entsorgen Sie befallenes Laub umgehend, da der Pilz am Boden überdauern kann. Frühe, großblütige Sorten sind besonders anfällig, während kleinblütige Arten wie C. montana robust sind.
Symptome
Die Triebspitzen welken plötzlich, hängen schlaff herab und sterben ab – das Problem wandert rasch tiefer in die Pflanze. Bei Ausbreitung von einem Blatt schwarz der Stiel.
Wo tritt sie auf?
Clematis
Biologische Bekämpfung
Schneiden Sie betroffene Triebe bis ins gesunde Gewebe zurück, notfalls unter die Erdoberfläche – die Clematis treibt neu aus. Werfen Sie infiziertes Material weg, kompostieren Sie es nicht. Bei Wiederholung pflanzen Sie um in nährstoffreiche, gut durchlässige Erde, mit der Wurzelkrone 8 cm tief. Schonen Sie die Pflanze durch ausreichend Gießen und Wurzelbeläsigung – bedecken Sie den Wurzelbereich mit Schiefer oder Steinen, um ihn kühl zu halten.