Der erste Tag eines neuen Monats markiert oft einen Neuanfang – sei es beruflich, privat oder in der Routine. Auch für Ihr Zuhause hat dieser Zeitpunkt eine besondere Bedeutung.
Überraschend, aber wahr: Viele Menschen pustet Zimt an ihre Haustür. Kein Mittel gegen Schädlinge, sondern ein spirituelles Ritual. Wellness- und Esoterik-Expertinnen wie May Shorrock von Burnt Beech (öffnet in neuem Tab) und Charlotte Bailey von Typically Topical (öffnet in neuem Tab,) erklären, warum es Wohlstand und positive Energie in Ihr Heim bringt.
Hier erfahren Sie, was das Ritual bewirkt und wie es funktioniert.
Was bewirkt das Pusten von Zimt an Ihrer Haustür?
„Der Grund, warum wir zu Monatsbeginn Zimt durch die Haustür blasen, ist, dass dies den Start eines neuen Zyklus symbolisiert – ideal für positive Veränderungen“, erklärt May Shorrock, Expertin für spirituelles Wohlbefinden bei Burnt Beech (öffnet in neuem Tab).

„Viele nutzen es, um Überfluss und Wohlstand ins gesamte Haus zu holen. Dieses Ritual hat eine jahrtausendealte Tradition zur Anziehung von Reichtum“, betont Shorrock.
Charlotte Bailey, Esoterik-Expertin und metaphysische Praktikerin bei Typically Topical (öffnet in neuem Tab,), unterstreicht: „Es öffnet ein Tor zwischen innerer und äußerer Welt. Durch das Blasen laden wir Fülle von außen ins Heim – unsere Innenwelt.“
Während Zimt kulinarisch oder im Garten (z. B. gegen Mücken in der Erde) beliebt ist, birgt es hier eine tiefere, historische spirituelle Kraft.

Was ist ein Zimtritual?
Das Ritual ist einfach: Pusten Sie Zimt durch die offene Haustür. Am Monatsanfang üblich, doch machbar jederzeit, wie Bailey rät.
„Diese Fülle kann als neue Karriere, Beförderung, finanzieller Glücksfall oder Beziehung kommen“, sagt sie. „Wichtigster Faktor: Der Glaube daran. Ohne Vertrauen wirkt es nicht.“
Es verschönert die Tür nicht, verbessert aber die Energie – besonders mit Feng-Shui-Elementen im Eingang.
Ist Zimt giftig für Katzen?
Bei Haustieren Vorsicht: Nach der ASPCA (öffnet in neuem Tab) ist Zimt für Katzen ungiftig. Dennoch rät Shorrock als Tierbesitzerin: „Ich halte Haustiere von starken Aromen fern, um sicherzugehen.“