Spüren Sie im Winter, dass Ihr Wohnzimmer an Gemütlichkeit verliert? Die renommierte Innenarchitektin Kelly Wearstler, bekannt für ihre glamourösen Designs in Luxushotels und exklusiven Villen, teilt fünf einfache, wirkungsvolle Tipps. Als international gefeierte Expertin mit jahrelanger Erfahrung macht sie aus jedem Raum ein einladendes Winterrefugium.
Viele der empfohlenen Produkte finden Sie im Kelly Wearstler Shop (öffnet in neuem Tab) oder nutzen Sie einfach, was Sie bereits besitzen.
Kelly Wearstlers Tipps für winterliche Wohnzimmer
1. Eine herbstliche Farbpalette einsetzen

Der Schlüssel zum perfekten Winterlook? Die richtige Farbgebung, betont Kelly Wearstler.
„Verleihen Sie Ihrem Raum einen Hauch verführerischer Herbsttöne und die feurige, goldene Wärme der Saison. Überwurfkissen in tiefen Erdtönen und opulenten Texturen schaffen Schichten von Tiefe und Fülle – und lassen sich mühelos wechseln“, rät die Design-Ikone.
2. Natur mit Blumen hereinhholen

Weihnachtslaub und saisonale Deko sind Winterklassiker.
„Blumen in einer kühnen, erdigen Gewürzpalette bringen eindrucksvolle, organische Energie und eine natürliche Verbindung ins Innere“, erklärt Wearstler.
3. Warmes Licht und duftende Aromen zaubern

Das einfachste Rezept für Gemütlichkeit: Ideales Licht, Wärme und Duft. Ein guter Raumduft verwandelt jeden Raum augenblicklich.
„Ein Feuer im Kamin, hohe Kerzen oder warmes Räucherwerk heben die sensorische Erfahrung über das Visuelle hinaus“, sagt Kelly Wearstler.
4. Einen Raumfokuspunk fokussieren

Jedes erfolgreiche Wohnzimmer braucht einen Hingucker – sei es ein prächtiger Kamin, ein gestylter Couchtisch oder ein Element, das Nähe schafft.
„Ich liebe es, ein schönes Schach- oder Backgammon-Set als Mittelpunkt für gemütliche Abende zu platzieren“, teilt Wearstler.
5. Schichten für ultimativen Komfort aufbauen

Ein wohliger Raum entsteht durch Schichten: Teppiche, Decken, Polster, Blumen und Spiele – alles in warmen Herbsttönen.
„Eine herbstliche Patina veredelt den Raum sofort und lädt zu intimen, entspannten Treffen ein“, schließt die Expertin.