Staubsaugen, Wischen, Abstauben, Geschirr spülen – die Hausarbeit war während des Lockdowns endlos, besonders ohne Hilfskräfte. Viele greifen nun zu intelligenten Reinigungsrobotern, um den Alltag zu meistern. Von Boden- und Wandreinigern wie Roomba bis zu automatischen Wischmopps und Geschirrspülern: Diese High-Tech-Geräte erfordern nur einen Knopfdruck oder Sprachbefehle, um zu kehren und zu wischen.
„Der Bodenreinigungsroboter war in der Pandemie der Bestseller. Die Nachfrage stieg um 3.000 bis 4.000 Prozent“, erklärt Rajeev Karwal, Gründer und Vorsitzender von Milagrow Robots, das Boden-, Fenster-, Pool- und Rasenreinigungsroboter anbietet. Solche Geräte sind besonders bei Eigentumswohnungs-Bewohnern und Senioren gefragt. „Vor dem Lockdown beliebt in Metropolen, verkaufen sie sich nun auch in Städten wie Ahmedabad, Kochi, Coimbatore, Lucknow und Surat hervorragend.“
Hygiene steht im Fokus: Viele Experten betonen, dass Roboter gründlicher reinigen als manuell möglich. Schauspieler Manav Gohli, frischer Roomba-Besitzer, schwärmt: „Er saugt Partikel bis 10 Mikrometer auf – winzig klein! Das sorgt für saubere Luft und ein hygienischeres Zuhause, genau was wir jetzt brauchen.“
Trotz höherer Preise lohnt sich die Investition in Bequemlichkeit. Pulak Satish Kumar, Director & COO bei Puresight Systems Pvt Ltd (exklusiver iRobot-Distributor in Indien), sagt: „Als Gebrauchsgerät statt Gadget akzeptiert man den Premiumpreis.“ Modelle um 100.000 Rupien oder Wischroboter bis 50.000 Rupien erlebten im Lockdown Rekordnachfrage.
Tuhin Jena, Hausfrau und frische Geschirrspüler-Besitzerin, nennt ihr Gerät den „Lockdown-Retter“: „Zu viele Aufgaben, alle ständig zu Hause – das Abwaschen fraß Zeit. Der Spüler vereinfacht alles enorm.“
Beliebte Produkte:
- Bodenreinigungsroboter
- Mechanische Mopps
- Fensterputzroboter
- Geschirrspüler