Um ein aufgeräumtes und entspannendes Badezimmer zu schaffen, haben wir uns an die Londoner Innenarchitektin Irene Gunter vom renommierten Studio Gunter & Co. gewandt. Als Expertin für hochwertiges Design teilt sie praxisnahe Tipps zur optimalen Raumnutzung.
Sie zeigt, wie jeder Zentimeter effizient genutzt werden kann, um klare Linien zu wahren und ausreichend Platz für alle Essentials zu schaffen.
Auffällige Unordnung hat in Ihrem Badezimmer als Wohlfühlort nichts zu suchen. Wer kann sich inmitten von Chaos entspannen? Professionelle Aufbewahrungslösungen sind essenziell für Harmonie und Funktionalität.
Irene Gunters bewährte Aufbewahrungstipps für das Badezimmer
Der Blog von Gunter & Co. ist eine Goldgrube für Designinspirationen. In einem kürzlichen Beitrag (öffnet in neuem Tab) enthüllt Irene Gunter die Kunst der Badezimmeraufbewahrung. Hier die cleversten Ideen, um Unordnung dauerhaft zu bändigen.
1. Planen Sie kompakte Aufbewahrung – unabhängig von der Raumgröße

Egal ob klein oder groß: Behandeln Sie Ihr Badezimmer wie einen kompakten Raum, rät Irene. Nutzen Sie ungenutzten Platz über der Toilette, unter dem Waschbecken oder der Badewanne – eine smarte Lösung für jedes Badezimmer.
„Kleine Aufbewahrungsideen maximieren jeden Zentimeter, halten Oberflächen frei und verstärken die beruhigende Wirkung klarer Linien“, erklärt die Expertin.
2. Stauraum in Trennwänden verstecken

Bei einer Umbau ist es ideal, Regale in die Raumstruktur zu integrieren. Irene präsentiert ein Beispiel: Hinter einer Spiegeltür in einer Trennwand über dem Waschtisch verbirgt sich ein elegantes Regal.
So startet die Ablage tief an der Wand, ohne den Zugang zum Waschbecken zu behindern. Bei hohen Decken reichen Sie hoch für maximalen Stauraum.
3. Wählen Sie maßgefertigte Badmöbel

Einbaulösungen passen perfekt zu Ihren Bedürfnissen und verschwenden keinen Millimeter, empfiehlt Irene. Für Kosmetik eignen sich diskrete Spiegelschränke – ergänzt um einen Beschlaghalter für maximalen Komfort.
Rasiersteckdosen lassen sich nahtlos integrieren, idealerweise mit Bluetooth oder Wi-Fi für Musik beim Duschen oder Baden.
4. Integrieren Sie Wäschemöglichkeiten
Bei Einbaumöbeln nicht vergessen: Eingelassene Wäschekörbe sind Irenes Favorit. Mit Trennwänden sortieren Sie direkt – Zeit sparen und Ordnung halten.
5. Ergänzen Sie mit freistehenden Möbeln
In großen Bädern wirken freistehende Elemente wie aus einem Wohnraum – purer Luxus, sagt Irene. Denken Sie an Kommoden, Schränke, Konsolen, Tallboys oder Wäscheschränke. Bei ausreichend Platz: Sessel und Beistelltische für ultimativen Komfort.