Die Quarantänezeit hat uns gezeigt, wie wertvoll es ist, mit begrenzten Ressourcen auszukommen – ohne Verschwendung. Experten betonen: Diese Gewohnheit schützt nicht nur uns in Krisen, sondern auch unseren Planeten langfristig. In der Küche lauern viele unnachhaltige Fallen. Shyamal Sinha, renommierte Bloggerin für nachhaltiges Leben, teilt bewährte Tipps, um Ihren Küchenalltag grüner zu gestalten.Sie rät: Werfen Sie keinen Teil von Obst oder Gemüse weg! „Jeder Abschnitt einer Orange ist nutzbar. Die Schale eignet sich für selbstgemachte Peelings oder als getrockneter Raumerfrischer. Haben Sie einen Garten, säen Sie die Kerne – sie keimen oft prächtig“, erklärt Shyamal aus ihrer langjährigen Praxis.
Tauschen Sie Plastik konsequent gegen Glas- oder Stahlbehälter aus. „Plastik hat in der nachhaltigen Küche nichts zu suchen. Lagern Sie alles in robusten Alternativen und verwerten Sie Essensreste sofort – diese kleinen Portionen verschwenden Platz und Chancen“, rät die Expertin.
Starten Sie mit Kompost: „Schalen von Gemüse und Obst, die nicht essbar sind, werden zu nährstoffreichem Kompost für Ihren Garten. Limetten- oder Tamarindenschalen mixen Sie zu effektiven Küchenreinigern. Nutzen Sie alles!“, empfiehlt Shyamal Sinha.