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5 Experten-Tipps: So setzen Innenarchitekten luxuriöse Textilien im Badezimmer ein – und warum es sich lohnt

In den letzten zehn Jahren dominierten schlichte, leicht zu pflegende Badezimmer. Doch nun kehrt ein Trend zu opulenten Textilien zurück, die Schichten und Dekoration für mehr Gemütlichkeit schaffen.

Früher blieben solche Details anderen Räumen vorbehalten. Heute erobern Tapeten, Stoffe und Teppiche die Bäder. Bei der Planung Ihres Projekts lohnt es sich, diese Elemente einzubauen – für ein individuelles Highlight. Als erfahrene Innenarchitekten raten wir: Mut zu Textilien, aber richtig umgesetzt. Wir haben Top-Experten befragt.

1. Jalousien für Privatsphäre und elegante Details

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Stoffbasierte Fensterbehandlungen machen Bäder einladender. „Wir setzen Stoffe ein, um Kälte, Härte und Hall zu mildern – sie schaffen Weichheit“, erklärt Innenarchitektin Emily Todhunter von Todhunter Earle (öffnet in neuem Tab).

Fließende Leinenjalousien sind ihr Favorit: „Durchsichtig für Licht, undurchsichtig für Privatsphäre. Perfekt zu Fensterbänken und Leinenkissen für warme Strukturen.”

2. Vorhänge für Farbe und Wärme

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„Ich gestalte Bäder wie Wohnräume: mit langen Vorhängen, Tapeten, Kunst und – bei Platz – einem antiken Tisch oder Stuhl“, rät Innenarchitektin Vanessa Macdonald von Melissa Wyndham (öffnet in neuem Tab).

Bei guter Belüftung und ausreichend Raum wählt sie Standardstoffe. Für Feuchtigkeitsrisiken: wasserabweisende Outdoor-Performance-Stoffe von führenden Herstellern.

3. Stoffwände für greifbare Textur

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Lucy Cunningham, Gründerin von Lucy Cunningham Interiors (öffnet in neuem Tab), nutzte Korfu-Leinen von Fanny Shorter (öffnet in neuem Tab) auf Wänden und Decke. „Stoff statt Tapete wirkt überraschend, verleiht kleinen Räumen Persönlichkeit und luxuriöse Opulenz.”

Traditionelle Verarbeitung: Latten, Watte, gespanntes Tuch.

4. Der gepolsterte Stuhl: Praktisch und stilvoll

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„Ein Stuhl im Bad ist ideal, wenn Platz ist“, sagt Innenarchitektin Susie Atkinson (öffnet in neuem Tab). „Rohrgeflecht mit Kissen oder ein Sessel – zum Anziehen, Schuh ausziehen und für bessere Akustik.”

In einem Projekt ließ sie taupefarbenen Frotteebezug nähen: „Abnehmbar, waschbar und kostengünstig.”

5. Teppiche für weichen Bodenkomfort

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„Ästhetik zählt ebenso wie Funktionalität für ein einladendes Bad“, betont Innenarchitektin Henriette von Stockhausen von VSP Interiors (öffnet in neuem Tab). Sie meidet kalte Fliesen außer in Nassbereichen oder Familienbädern.

In Altbauten belässt sie Dielen und legt antike Teppiche darüber – sofort wärmer. Bei Wassersorgen: Performance-Teppiche aus Polypropylen oder recyceltem Kunststoff, wasserabweisend und pflegeleicht, wie von [Marke] (öffnet in neuem Tab) und Weaver Green (öffnet in neuem Tab).