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Haustiere im Bett: Wie das Teilen des Kissens Schlaf und Gesundheit beeinträchtigt – Studie enthüllt Fakten

Eine aktuelle Umfrage* deckt die schlechtesten Schlafgewohnheiten der Nation auf. Lesen Sie beim Essen? Legen Sie es besser beiseite – oder stählen Sie sich für schockierende Erkenntnisse.

Essen im Bett und das Auslassen der Dusche vor dem Schlafengehen sind die häufigsten Fehler. Noch nicht überzeugt? Eine Hälfte der Haustierbesitzer lässt ihre Tiere auf dem Kopfkissen übernachten.

Noch harmlos? Einer von drei macht sich Sorgen um Körperflüssigkeiten der Tiere, und einer von fünf schlief auf einem Kissen, auf dem das Haustier Blähungen abging – eine kuriose Umfragefeststellung.

Trotz Investitionen in Premium-Matratzen, Kissen und Luxus-Bettwäsche opfern wir sie zugunsten unserer Haustiere. Als Schlafsachverständige bei Homes & Gardens raten wir: Priorisieren Sie Hygiene für erholsamen Schlaf.

Haustiere im Bett: Wie das Teilen des Kissens Schlaf und Gesundheit beeinträchtigt – Studie enthüllt Fakten

Von den Betroffenen lassen mehr als die Hälfte ihr Haustier lieber auf dem Partnerkissen nächtigen (oft heimlich), einer von vier teilt sein eigenes. 45 % geben an, dass nur der Tierkopf auf dem Kissen liegt.

Haushaltsregeln variieren: Etwa die Hälfte unseres H&G-Teams erlaubt Hunde oder Katzen im Bett – oder findet sie dort vor.

"Oft weckt mich mein Hund mit liebevollem Blick übers Kissen, statt mein Mann", sagt H&G-Chefredakteurin Lucy Searle. "Sein Platz ist unten, doch er schleicht sich lautlos hoch."

"Die Tür bleibt offen wegen meiner Tochter. Dem Hund ist Betretung verboten, aber er ist so kuschelig – typisches Dilemma."

Die Sleep Foundation (öffnet in neuem Tab) nennt Vorteile wie Geborgenheit und bessere Gesundheit, warnt aber vor Schlafstörungen ("Mein Hund tritt mich im Schlaf"), Allergien und Keimen.

"Haustiere bringen Bakterien, Viren und Parasiten – Risiko für Zoonosen", erklären die Experten.

Pizuna Linens, Studienleiter, betont: Betten sind Zufluchtsorte. Schlechte Gewohnheiten mindern die Qualität.

"34 % gehen spät ins Bett, 33 % kleben an Technik", sagt Aureen Chinchpure, Brand Manager.

Top-Keimverbreiter: Essen im Bett (71 %), kein Duschen (66 %), Haustiere auf Kissen (57 %), seltener Bettwäschewechsel (48 %; Ideal: wöchentlich), langes Wachliegen (10 %).

Essensreste? 28 % kehren sie einfach weg. 45 % alleinstehender Männer wechseln Bettwäsche bis zu 4 Monate nicht.

Schlechte Gewohnheiten rauben Schlaf und Leistung. Essen vermeiden, duschen – für Sauberkeit und Entspannung.

Kein Tier auf dem Kissen, um Reizungen zu verhindern. Für Haustierhalter: Hochwertige Baumwollbettwäsche mit hoher Fadenzahl – robust gegen Fell und Waschen.