Aus unserer langjährigen Praxis in der professionellen Küche wissen wir: Das Reinigen von Pfannenböden ist selten notwendig. Wir erklären, wann es sich lohnt und wie Sie es mit einfachen, nachhaltigen Hausmitteln meistern.
Das Reinigen von Pfannenböden ist nicht immer erforderlich. Unterscheiden Sie zwischen normalen Verfärbungen, die rein optisch sind und die Funktion nicht beeinträchtigen, und echten Verschmutzungen wie angebrannten Rückständen. Bei Letzteren lohnt eine gründliche Reinigung der angebrannten Pfanne, ohne die Pfanne wegzuwerfen oder aggressive Chemikalien zu greifen.
Gerade Backofensprays sind teuer und umweltschädlich. Stattdessen empfehlen wir bewährte, umweltfreundliche Alternativen, die wir in unzähligen Küchen getestet haben.
Mit diesen Hausmitteln reinigen Sie den Pfannenboden effektiv
Lassen Sie die Pfanne zunächst abkühlen. Füllen Sie sie mit warmem Wasser und etwas Spülmittel – bei leichten Verschmutzungen reicht das oft schon. Für starke Verkrustungen eignen sich diese drei Methoden hervorragend:
- Essig: Essig ist ein Alleskönner in der Küche. Mischen Sie dreimal so viel Wasser wie Essig, kochen Sie es auf und lassen Sie es 15 Minuten einwirken. Gießen Sie ab und entfernen Sie den Dreck mit einem Schwamm.
- Backpulver oder Natron: Streuen Sie einen Teelöffel Backpulver oder Natron auf, gießen Sie heißes Wasser dazu und warten Sie 15 Minuten. Spülen Sie ab und reinigen Sie mit Tuch, Schwamm oder Bürste.
- Zitronensäure: Geben Sie eine Tasse Wasser und einen Esslöffel Zitronensäure in die Pfanne, lassen Sie es fünf Minuten köcheln. Gießen Sie aus – die Verschmutzungen lösen sich nun mühelos.