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Kellerasseln effektiv vertreiben: Bewährte natürliche Hausmittel und Prävention

Kellerasseln sind harmlose Tiere, die dennoch als lästig empfunden werden. Als Experten für natürliche Schädlingsbekämpfung zeigen wir Ihnen, wie Sie sie umweltfreundlich und schonend mit Hausmitteln loswerden.

Kellerasseln anlocken statt bekämpfen

Kellerasseln übertragen keine Krankheiten und beißen nicht. Viele empfinden sie jedoch als unangenehm. Im Garten können sie Obst- und Gemüsepflanzen schädigen, sind aber nützlich, da sie abgestorbenes Pflanzenmaterial zersetzen und Nährstoffe recyceln. Beobachten Sie genau: Schaden sie nicht, lassen Sie sie in Ruhe.

Im Haus, Keller oder auf dem Balkon sind sie unerwünscht. Greifen Sie nicht zu Chemikalien – setzen Sie auf Hausmittel, die Umwelt, Gesundheit und Budget schonen.

Kellerasseln mit Obst oder Gemüse ködern

Ein einfacher Lebensmittelköder lockt sie an: Hohlen Sie eine Kartoffel, Möhre oder Apfel aus. Alternativ: Leicht verdorbenes Obst auf einer Schale auslegen. Stellen Sie es auf den Boden, sammeln Sie die Asseln und setzen Sie sie draußen aus.

Alkohol gegen Kellerasseln

Weingeist ist ein probates Mittel. Benetzen Sie die Innenwand einer Glasflasche damit, legen Sie sie zugänglich aus. Die Asseln kriechen hinein – tragen Sie die Flasche dann in die Natur.

Ein feuchtes Handtuch auslegen

Asseln bevorzugen Feuchtigkeit. Dieser Trick wirkt in trockenen Räumen ohne andere Feuchtigkeitsquellen:

  • Knüllen Sie ein feuchtes Handtuch auf dem Boden zusammen.
  • Lassen Sie es Stunden liegen, befeuchten Sie es mit einer Sprühflasche.
  • Sind Asseln versammelt, bringen Sie es vorsichtig hinaus.

Kellerasseln vertreiben: Weitere bewährte Tipps

  • Streuen Sie Backpulver an betroffenen Stellen – Asseln meiden es.
  • Legen Sie Salbeiblätter aus; ihr Duft vertreibt sie effektiv.
  • Saugen Sie nicht mit dem Staubsauger: Der Beutel wird zur Brutstätte.

Kellerasseln vorbeugen

Vermeiden Sie Eindringlinge von vornherein mit diesen Maßnahmen:

  • Lüften Sie regelmäßig gegen hohe Luftfeuchtigkeit und Schimmel.
  • Entfernen Sie Nahrungsquellen: Verschließen Sie Kompostbehälter luftdicht.
  • Halten Sie Böden sauber und staubfrei.
  • Dichten Sie Ritzen in Wänden mit Spachtelmasse ab.
  • Verschließen Sie lose Fliesen und Türspalten.
  • Pflanzentöpfe: Sorgen Sie für Abfluss, entfernen Sie faulige Teile regelmäßig.