Jeder kennt das Problem: Unerwünschte Werbepost verstopft Briefkästen und Treppenhäuser. Mit bewährten Strategien reduzieren Sie diesen Müll – und schönen der Umwelt.
Neben gewünschten Briefen und Katalogen landen wöchentlich Stapel von Werbematerialien im Haushalt, die ungelesen entsorgt werden. Das ist nicht nur störend, sondern schadet der Umwelt nachweislich:
Papierproduktion verbraucht enorme Energiemengen und Ressourcen. Bei Frischfaserpapier fallen Bäume. Ungelesene Werbung landet direkt im Müll und verschwendet diese Ressourcen unnötig. In Deutschland verbraucht ein Mensch durchschnittlich 258 Kilogramm Papier pro Jahr – Sie können das senken, indem Sie unnötige Werbeblätter abbestellen.
Oft ist Werbung in Plastikfolie verpackt, was Erdöl und Extraenergie erfordert. Ungelesen und foliert entsorgt, erreicht sie selten den Recycling-Kreislauf. Setzen Sie diesem Wahnsinn in Ihrem Haushalt ein Ende.
Werbepost loswerden
Der klassische und hoch effektive Ansatz: Ein gut sichtbares Schild "Bitte keine Werbung" am Briefkasten. Es wehrt die Mehrzahl unadressierter Werbesendungen ab.
Ergänzen Sie bei Bedarf: "Bitte keine Werbung und Gratis-Zeitungen". So halten Sie allgemeine Werbepost fern, die nicht an Sie gerichtet ist.
Adressierte Werbepost stoppen
Bestellte Kataloge von Händlern, die Sie nicht mehr wollen? Schreiben Sie dem Unternehmen einfach und fordern Sie die Abbestellung aller Infomaterialien.
Noch wirksamer: Tragen Sie sich kostenlos in die Robinsonliste ein. Damit signalisieren Sie Unternehmen Ihr Desinteresse an Werbepost. Detaillierte Infos und Links zur Robinsonliste finden Sie hier.
Auch digitale Plagegeister wie ungelesene Newsletter löschen Sie aus: Im Footer meist ein Abbestelllink. So bleibt Platz für relevante Inhalte. Achtung: Bei Spam nichts anklicken – Risiko von Viren!