Als passionierte Köche und Ernährungsexperten wissen wir: Frischer Meerrettich verleiht Gerichten die perfekte Schärfe – sei es in Gemüsesuppen oder mit Räuchertofu. Um seine Haltbarkeit zu maximieren, ist Einfrieren ideal. Wir zeigen Ihnen drei zuverlässige Varianten, basierend auf jahrelanger Praxis.
Beim Einkauf empfehlen wir Bio-Qualität. So fördern Sie eine ökologische Landwirtschaft, die ressourcenschonend wirtschaftet. Unsere Favoriten: Die Siegel von Demeter, Bioland und Naturland – strenger als das EU-Bio-Siegel.
Gut zu wissen: Mit diesen Methoden bleibt Meerrettich bis zu sechs Monate gefriergeeignet. Aroma und Schärfe können jedoch nachlassen.
Meerrettich als ganze Wurzel einfrieren
Die einfachste Variante: Die Wurzel unverarbeitet einfrieren. Minimaler Aufwand, maximaler Komfort – tauen Sie sie bei Bedarf ganz auf.
Schritt-für-Schritt-Anleitung:
- Gründlich waschen und mit einem sauberen Tuch vollständig trocknen. Tipp: Mindestens eine Stunde an warmer Luft trocknen lassen – Feuchtigkeit vermeiden!
- In einen luftdichten, gefriergeeigneten Behälter legen.
- Beschriften (Inhalt, Datum) und ins Gefrierfach stellen.
Meerrettich in Stücken einfrieren
Perfekt für Portionen: Schneiden Sie vorab, entnehmen Sie nur, was Sie brauchen.
So machen Sie es richtig:
- Waschen, trocknen – idealerweise eine Stunde anwärmen und abtrocknen.
- Mit einem scharfen Messer in gewünschte Stücke schneiden und in einen luftdichten, gefriergeeigneten Behälter füllen.
- Beschriften und einfrieren.
Geriebenen Meerrettich einfrieren
Zeitintensiver, aber superschnell einsatzbereit: Geriebener Meerrettich taut blitzschnell auf.
Unsere bewährte Methode:
- Waschen und komplett trocknen – eine Stunde an warmer Luft ist essenziell.
- Mit einer Küchenreibe raspeln und in einen luftdichten, gefriergeeigneten Behälter geben.
- Beschriften und ins Gefrierfach.