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Thunfisch in Beuteln vs. Dosen: Gesünder und sicherer? Experten-Tipps zur Quecksilberbelastung

F.: „Was halten Sie von Thunfisch oder Lachs in Beuteln? Ich füge sie gerne als Protein zu meinen Salaten hinzu. Im Vergleich zu Lunchfleisch scheint es viel weniger verarbeitet zu sein und hat viel weniger Natrium. Ist es in Ordnung, diese Art von Fisch drei- bis viermal pro Woche zu essen?“

Ob frisch, in der Dose oder in Beuteln: Fisch ist eine hervorragende Alternative zu verarbeitetem Mittagsfleisch. Er enthält weniger Natrium und Zusatzstoffe, liefert wertvolle Omega-3-Fettsäuren und boostet Ihr Mittagessen mit hochwertigem Protein. Vakuumversiegelte Beutel bieten zudem einen frischeren Geschmack und eine bessere Textur als herkömmliche Dosen. Bei 3-4 Portionen pro Woche gibt es jedoch ein wichtiges Detail zu beachten.

Thunfisch, besonders weißer Thunfisch (Albacore), enthält relativ viel Quecksilber. Um gesundheitliche Risiken zu minimieren, empfehlen Ernährungsexperten und Behörden wie die FDA: Erwachsene sollten weißen Thunfisch auf maximal eine Portion pro Woche beschränken. Chunk Light Thunfisch mit niedrigerem Quecksilbergehalt ist sicher bis zu zweimal wöchentlich. Lachs hingegen ist nahezu quecksilberfrei und reich an Omega-3-Fettsäuren.

Für Ihren 3-4-mal-wöchentlichen Fischkonsum rate ich: Wählen Sie Chunk Light Thunfisch in Stücken (günstiger als weißer Thun!) und wechseln Sie mit Lachs ab – so maximieren Sie Vorteile bei minimalem Risiko.

Thunfischkonservenbild mit freundlicher Genehmigung von Shutterstock