Rote Bete einzufrieren erfordert etwas Vorbereitung, lohnt sich aber allemal: Das vielseitige Gemüse bleibt so monatelang frisch und kann Sie das ganze Jahr über bereichern. Als Experten für nachhaltige Ernährung zeigen wir Ihnen, wie es richtig geht.
Machen Sie Rote Bete haltbar, indem Sie sie einfrieren – ideal auch außerhalb der Saison von Juli bis November. Entdecken Sie weitere Obst- und Gemüsesaisons in unserem Utopia-Saisonkalender.
Haben Sie zu viel gekauft? Einfrieren verhindert Verschwendung und schont Ressourcen – ein bewusster Umgang mit Lebensmitteln, der gut fürs Klima ist.
Kaufen Sie bei regionalen Anbietern, um Transportwege und CO2-Emissionen zu minimieren, die Umwelt und Gesundheit belasten. Bio-Siegel wie Naturland, Demeter oder Bioland garantieren Anbau ohne chemisch-synthetische Pestizide. Oder pflanzen Sie Rote Bete selbst im Garten.
So frieren Sie Rote Bete richtig ein
Im Kühlschrank hält Rote Bete nur vier Wochen. Eingefroren ist sie mehrere Monate genießbar – aber nur, wenn Sie sie nicht roh oder blanchiert einfrieren. Vorgegart ist der Schlüssel. Folgen Sie unserer Anleitung:
- Entfernen Sie mit einer Gemüsebürste (z. B. im **Avocadostore**) Erdreste von den Knollen.
- Geben Sie die Rote Bete in einen Topf.
- Bedecken Sie sie mit Wasser.
- Bringen Sie es zum Kochen.
- Lassen Sie 30 bis 50 Minuten köcheln – je nach Knollengröße. Die Schale löst sich leicht? Fertig! Details in unserem Artikel: Rote Bete kochen: Tipps zur Zubereitung.
- Warten Sie, bis sie abgekühlt ist. Tipp: Tragen Sie wiederverwendbare Handschuhe, um Flecken zu vermeiden. Zitronensaft entfernt Reste sanft.
- Schälen Sie mit einem Messer.
- Schneiden Sie in Scheiben oder Würfel.
- Füllen Sie in luftdichte Behälter oder Gefrierbeutel. Nun einfrieren!
Zum Weiterverarbeiten leicht antauen lassen. Die Rote Bete eignet sich perfekt für Rote-Bete-Curry, Rote-Bete-Aufstrich oder Rote-Bete-Suppe.