Kartoffelbrei ist ein echter Klassiker der deutschen Küche und eine vielseitige Beilage zu vielen Gerichten. Bleiben Reste übrig? Kein Problem: Mit den richtigen Methoden wärmen Sie ihn schonend auf, ohne Lebensmittel zu verschwenden.
Kartoffelbrei – auch als Kartoffelpüree oder -stampf bekannt – entsteht aus gekochten, zerstampften Kartoffeln, verfeinert mit Milch, Butter, Salz und Muskatnuss. Je nach Vorliebe wird er glatt oder mit Stückchen zubereitet.
Kartoffelbrei aufwärmen: So gelingt es optimal
Wie aufgewärmte Kartoffeln hält Kartoffelbrei im Kühlschrank bis zu zwei Tage. Kalt verliert er an Aroma – so bringen Sie ihn wieder auf den Geschmackspunkt:
- Fügen Sie zu den Resten etwas Wasser, Milch, Pflanzenmilch oder Sahne (auch vegan) hinzu. Das verhindert Trockenheit und Anbrennen.
- Erhitzen Sie vorsichtig bei niedriger bis mittlerer Stufe auf dem Herd in Topf oder Pfanne. In der Mikrowelle nehmen Sie ein geeignetes Gefäß. Nach dem Hinzufügen von Flüssigkeit ggf. nachwürzen.
Tipp: Am schonendsten im Wasserbad, ähnlich wie beim Schmelzen von Schokolade. Oder im Backofen: Gleichmäßig auf Backpapier oder -ersatz streichen und kurz backen – für eine knusprige Kruste.
Wichtig: Wärmen Sie Kartoffelbrei nie öfter als einmal auf, um Bakterienwachstum zu vermeiden und eine Lebensmittelvergiftung auszuschließen. Stellen Sie Reste nach dem Abkühlen sofort kühl und erhitzen Sie sie komplett durch.
Alternativ verarbeiten Sie Reste zu Kartoffeltaschen oder lassen Sie sich von Ideen zur Verwertung von Kartoffelbrei inspirieren. Guten Appetit!