Tempeh, das traditionelle indonesische Fermentprodukt aus Sojabohnen, überzeugt mit hohem Eiweißgehalt und fleischähnlicher Textur. Aus unserer langjährigen Praxis in der veganen Küche wissen wir: Einfrieren verlängert die Haltbarkeit erheblich und verhindert Lebensmittelverschwendung. Ob frisch oder zubereitet – so gelingt es sicher und einfach.
Als beliebter Fleischersatz hat sich Tempeh in Deutschland etabliert, nicht nur bei Veganer:innen. Wählen Sie bei Bedarf Bio-Qualität aus europäischen Sojabohnen, um Pestizide und lange Transportwege zu vermeiden. Im luftdichten Gefrierbehälter hält Tempeh bis zu sechs Monate.
Frischen Tempeh einfrieren
Ungeöffnete Packungen wandern direkt ins Gefrierfach. Bei angebrochenem Tempeh empfehlen wir:
- Den Block ganz in ein luftdichtes Behältnis packen und einfrieren.
- Vorzuportionieren in mundgerechte Stücke – ideal, um portionsweise zu entnehmen und Zeit zu sparen.
Zubereiteten Tempeh einfrieren
Fertig zubereiteter Tempeh spart später Kochzeit. So geht's:
- Vollständig abkühlen lassen.
- In luftdichtem Behälter portionsweise einfrieren.
Eingefrorenen Tempeh auftauen und zubereiten
Frischen Tempeh über Nacht im Kühlschrank langsam auftauen. Zubereiteten Tempeh direkt anbraten oder in einem Wokgericht mitgaren – so bleibt Geschmack und Nährstoffe erhalten.