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Eisverpackungen wiederverwenden: Gesundheitsrisiken und smarte Alternativen

Das Wiederverwenden von Eisverpackungen für Lebensmittel ist riskant. Als Experten für Lebensmittelsicherheit und Nachhaltigkeit erklären wir, warum Sie das besser lassen, und zeigen sichere Alternativen zu gekauftem Eis.

An heißen Sommertagen ist ein cremiges Eis ein Highlight. Oft kommt Kugeleis in Plastikbehältern. Wer diese für andere Nahrungsmittel nutzt, riskiert jedoch gesundheitliche Probleme.

Nach Angaben des Bunds für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) bestehen diese Verpackungen aus thermoplastischen Kunststoffen. Bei Erhitzung können schädliche Stoffe austreten und in die Lebensmittel gelangen.

Vermeiden Sie daher das Wiederverwenden für Speisen. Die Behälter eignen sich aber hervorragend zur Aufbewahrung von Kleinteilen wie Schrauben, Stiften oder Schmuck. So reduzieren Sie Müll, ohne Risiken einzugehen. Zur korrekten Entsorgung gehört die Verpackung in den gelben Sack oder die gelbe Tonne.

Alternativen zum gekauften Eis

Vermeiden Sie Eisverpackungen komplett, indem Sie Eis selbst machen. Eine Eismaschine ist nicht nötig. Eis am Stiel oder Wassereis aus eigener Küche sind einfach und lecker. Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf bei den Sorten.

Hier einige unserer bewährten, fruchtigen Rezepte:

  • Vanilleeis selber machen
  • After-Eight-Eis
  • Erdbeereis selber machen (mit veganer Variante)
  • Rhabarbereis mit Joghurt (mit veganer Variante)
  • Bananeneis selber machen: Ein veganes Rezept

Für Feste empfehlen wir eine Eistorte.

Eis kaufen: Bio und Fairtrade

Bevorzugen Sie regionale Eisdielen – sie freuen sich über Ihre Unterstützung. Achten Sie auf gutes Eis ohne Zusatzstoffe: Darauf in der Eisdiele achten.

Abgepacktes Fairtrade-Eis fördert faire Löhne für Kleinbauern und nachhaltige Produktion. Mit Bio-Eis wählen Sie zertifiziert biologische Zutaten.